Read ePUB Akbas, M: So wie ich will: Mein Leben zwischen Moschee und Minirock By Melda Akbas – Z55z.co

ok Der beeindruckende Bericht einerj hrigen t rkischst mmigen Deutschen zwischen westlichen Werten und t rkischer FamilientraditionSie ist , lebt als Deutsch T rkin in Berlin, engagiert sich als Sch lerin und ihr gr ter Wunsch ist ein selbstbestimmtes Leben Melda Akbas bezweifelt, dass viele Deutsche wissen, was es hei t, ein Migrantenkind zu sein Vorurteile und Desinteresse bestimmen das Bild Eloquent und selbstbewusst setzt sie ihre Momentaufnahme dagegen ein und versucht den Spagat zwischen Respekt vor ihren muslimischen Wurzeln und ihrer Entschlossenheit, sich einzumischen, mitzubauen an einer friedlichen Welt vieler Kulturen und als Frau selbst ndig zu leben Sehr interessantes Buch Kurzweilig, mutig und ehrlich Eine reife Leistung trotz jugendlichem Alter Viele interessante Informationen ber die islamische Religion. Das Buch hat mich sehr ber hrt, zugleich aber auch die Problematik von Menschen mit Migrationshintergrung verdeutlicht Dieses Buch sollte noch von ganz vielen Menschen gelesen werden. Das Buch ist allen Deutschen dringend zu empfehlen, die immer noch nichtausreichende Kenntnisse ber unsere MItb rger mit t rkischen Wurzeln habenund daher zu f rchterlichen Vorurteilen neigen. Melda schreibt sehr direkt und erfrischend Ihre Zerrissenheit zwischen den Kulturen ist gut dargestellt Was sie konkret bei ihrem Projekt macht ist f r mich nicht immer klar. Das Buch schildert sehr eindr cklich und lebendig wie sich die Autorin ihren Weg zwischen deutscher und t rkischer Kultur sucht Besonders gef llt mir, dass es hier nicht um die gro en Dramen a la Nicht ohne meine Tochter, sondern um eine relativ normale Geschichte einer Integration geht.Ich denke, es ist empfehlenswertes Buch f r Menschen, die gerne mal einen Blick durchs Schl sselloch in das Leben einer t rkischen Familie hier in Deutschland werfen m chten und es ist ein Buch, das anderen t rkischen M dchen jungen Frauen Mut machen kann, den eigenen Weg im Leben zu finden und zu gehen. Ob Akbas oder Eckes, beides integrierte Frauen trkischer Wurzeln Oder nicht Akbas schreibt z.B., dass die Verstorbenen ihrer Familie nach wie vor in der Heimat , also in der Trkei, beerdigt werden Sie engagiert sich in erster Linie bei Projekten, die Migranten betreffen Eckes betont, sie sei Trkin Meine Meinung ist Wenn man die Wurzeln nicht kappt, kann man sich in einer fremden Kultur nicht vollstndig integrieren Ich wei, wovon ich rede Mein Vater war whrend des Krieges Emigrant in der Trkei Er sprte am eigenen Leib, wie das ist, nicht dazuzugehren, auch wenn man die Sprache beherrscht Schon, wenn du einen fremd klingenden Vornamen hast, wirst du zu einer Minderheit zugeordnet Seinem Wunsch, mir einen europischen Vornamen zu geben, entsprach die Familie meiner trkischen Mutter nicht So bekam ich erst einen deutschen Vornamen, als ich nach der Scheidung der beiden meinem Vater zugesprochen wurde Dass ich am Anfang nur gebrochen deutsch sprach, strte mein Umfeld damals nicht Ich sah aus wie ein deutscher und hatte einen deutschen Namen Nicht umsonst ndern in den USA viele Migranten ihren Namen Auch Lukasz Podolski z.B nennt sich Lukas Es sind Kleinigkeiten, die entscheiden, ob man in einer Kultur aufgeht wenn man das mchte oder nicht brigens Die religise Ausrichtung spielt nur dann eine Rolle, wenn man einer Religion wie dem fundamentalistischen Islam angehrt, der von seinen Glubigen weiblichen Geschlechts verlangt, dass sie die Tracht des 1 Jahrtausends tragen mssen. Das Buch von Melda Akbas war f r mich sehr informativ, da es eine hervorragende Innenansicht zu den Problemen Migration, islamische Religion und dem demokratischem Anpassungsprozess gibt.